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Grading
Im Zusammenhang mit der Beurteilung eines Tumors, um den Differenzierungsgrad des Krebsgewebes anzugeben, d.h. das Ausmaß, in dem es von den normalen Geweben abweicht.

Monitoring
Therapiebeobachtung

PNAS
In dem US-Journal ist 2008 die Studie „Proteins induced by telomere dysfunction and DNA damage represent biomarkers of human aging and disease“ erschienen.

Deutsche Kurzzusammenfassung:
Telomer-Dysfunktion und DNA-Schaden werden von Proteinen als Biomarker für das menschliche Altern und Krankheit abgebildet 
Die Daten geben erste experimentelle Hinweise, dass Proteine, die als Antwort auf Telomer-Dysfunktion und DNA-Schäden ausgeschüttet werden, Biomarker für das menschliche Altern und Krankheit sind. Sie stützen das Konzept, dass beide Prozesse miteinander verbundene Stoffwechselpfade sind, die Alterung und Krankheit beeinflussen.

Protein-Muster
Kombination von Proteinen, die charakteristisch für eine Erkrankung sind.

Sartane
Angiotensin-Rezeptorblocker. Mit der Technologie von mosaiques kann die Wirkung von Medikamenten kontrolliert werden (s. auch "Monitoring").





Staging
Stadienbestimmung bei Tumoren


Arteriosklerose
Unter Arteriosklerose (auch Atherosklerose, umgangssprachlich auch Arterienverkalkung) versteht man eine Systemerkrankung der Schlagadern (Arterien), die zu Ablagerungen von Blutfetten, Thromben, Bindegewebe und in geringeren Mengen auch Kalk in den Gefäßwänden führt. Wörtlich übersetzt heißt Arteriosklerose bindegewebige Verhärtung der Schlagadern. Folgeerkrankungen: Herzinfarkt, Schlaganfall, Durchblutungsstörungen der Beine; Niereninsuffizienz, Angina Pectoris.

Zu den Leitlinien (http://www.uni-duesseldorf.de/WWW/AWMF/ll/053-014.htm)


Bauchspeicheldrüsenkrebs
Pankreastumoren sind Tumoren der Bauchspeicheldrüse, dem Pankreas. Das Pankreaskarzinom mit seinen Varianten ist der bei weitem häufigste Tumor des Pankreas. Die Inzidenz liegt bei 10 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner und Jahr. Es handelt sich damit um den dritthäufigsten Tumor des Verdauungstrakts.

Zu den Leitlinien (http://www.uni-duesseldorf.de/WWW/AWMF/ll/032-010.htm)

Brustkrebs
Brustkrebs (medizinisch Mammakarzinom) ist der häufigste bösartige Tumor der Brustdrüse des Menschen. Er kommt hauptsächlich bei Frauen vor; nur etwa jeder hundertste Betroffene dieser Krebserkrankung ist männlich. In den westlichen Staaten ist Brustkrebs die häufigste Krebsart bei Frauen und verursacht auch die meisten Krebstodesfälle in der weiblichen Bevölkerung. Es gibt sowohl erbliche als auch erworbene Risikofaktoren; die meisten Erkrankungen sind jedoch zufällig. Neben der Heilung ist der Erhalt der betroffenen Brust erklärtes Ziel der medizinischen Behandlung.

Zu den Leitlinien (http://www.krebsgesellschaft.de/download/interdiszipl._s3-ll_mamma_080211.pdf)


Chronisch obstruktive Lungenerkrankung
Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (Abkürzung: COPD) bezeichnet als Sammelbegriff eine Gruppe von Krankheiten, die durch Husten, vermehrten Auswurf und Atemnot bei Belastung gekennzeichnet sind. In erster Linie sind die chronisch-obstruktive Bronchitis und das Lungenemphysem zu nennen. Beide Krankheitsbilder sind dadurch gekennzeichnet, dass vor allem die Ausatmung (Exspiration) behindert ist. Umgangssprachliche Bezeichnungen sind „Raucherlunge“ für die COPD und „Raucherhusten“ für das Hauptsymptom.

Zu den Leitlinien (http://www.versorgungsleitlinien.de/themen/copd/pdf/nvl_copd_lang.pdf)


Chronische Nierenerkrankungen
Chronische Nierenerkrankungen können z.B. sein:

  1. Minimal Change Disease (MCD)
  2. Membranöse Glomerulonephritis (MNGN)
  3. Fokal-segmentale Glomerulosklerose (FSGS)
  4. Immunglobulin-A-Nephropathie (IgA-Nephropathie)
  5. Lupus-Nephritis (SLE)
  6. Vaskuläre Nephropathien
  7. Diabetische Nephropathie

Durch eine Beobachtung der Therapie (Monitoring) mit der Protein-Muster-Erkennung ist eine gezielte Behandlung möglich.

Darmkrebs
Als Darmkrebs bezeichnet man alle bösartigen (malignen) Tumoren des Darmes. Darmkrebs ist in Deutschland bei Männern und Frauen die zweithäufigste Krebserkrankung, an der mehr als sechs Prozent aller Deutschen im Laufe ihres Lebens erkranken. Kolorektale Karzinome verursachen zunächst sehr selten Symptome, sie entstehen fast immer aus anfangs gutartigen Darmpolypen. Die Heilungschancen durch Operation und Chemotherapie mit 5-Jahres-Überlebensrate von 40 bis 60 % im Mittel hängen entscheidend vom Krankheitsstadium ab, in dem der Darmkrebs entdeckt wird.
Zu den Leitlinien (http://www.krebsgesellschaft.de/download/ebm-leitlinie_kolorektaleskarzinom.pdf)


Demenzen
Eine Demenz ist ein Defizit in kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten, die zu einer Beeinträchtigung von sozialen und beruflichen Funktionen führen und fast immer, aber nicht ausschließlich mit einer diagnostizierbaren Erkrankung des Gehirns einhergeht. Vor allem ist das Kurzzeitgedächtnis, ferner das Denkvermögen, die Sprache und die Motorik, nur bei einigen Formen auch die Persönlichkeitsstruktur betroffen. Maßgeblich ist der Verlust bereits erworbener Fähigkeiten im Unterschied zur angeborenen Minderbegabung. Heute sind verschiedene, aber nicht alle Ursachen von Demenzen geklärt, und einige Formen können in einem gewissen Umfang behandelt werden, d.h. die Symptome können im Anfangsstadium einer Demenz verzögert werden. Die am häufigsten auftretende Form der Demenz, aber bei weitem nicht die einzige, ist die Alzheimer-Krankheit. Eine Demenz kann auf ganz verschiedenen Ursachen beruhen, für die Therapie ist die Klärung dieser Unterscheidungsmerkmale sehr wichtig.

Zu den Leitlinien (http://www.uni-duesseldorf.de/WWW/AWMF/ll/030-038.htm)


Gebärmutterhalskrebs
Ein Zervixkarzinom, auch Kollumkarzinom oder Gebärmutterhalskrebs genannt, ist ein bösartiger Tumor des Gebärmutterhalses. Früher war es der häufigste Genitalkrebs der Frau, doch durch Früherkennungsuntersuchungen konnte die Häufigkeit in Mitteleuropa auf zirka 25 Prozent aller Genitalkarzinome gesenkt werden. In Deutschland ist der Gebärmutterhalskrebs momentan die achthäufigst diagnostizierte Krebsart. Gleichzeitig ist er die achthäufigste Ursache für krebsbedingte Todesfälle.

Zu den Leitlinien (www.uni-duesseldorf.de/AWMF/ll/032-033.htm)


Herzinsuffizienz
Die Herzinsuffizienz ist das Unvermögen des Herzens, die vom Körper benötigte Blutmenge (Herzzeitvolumen) ohne Druckanstieg in den Herzvorhöfen zu fördern.
Die Herzinsuffizienz ist eine der häufigsten, internistischen Erkrankungen mit geschätzt mehr als 10 Mio. Betroffenen in Europa. Weitere knapp 10 Mio. Menschen weisen bereits eine Herzmuskelschwäche ohne Symptome auf. Herzinsuffizienz ist einer der häufigsten Beratungsanlässe in einer allgemeinmedizinischen Praxis.
Zu den Leitlinien (http://www.uni-duesseldorf.de/WWW/AWMF/ll/053-014.htm)


Hirntumor
Ein Hirntumor ist eine Gewebswucherung des Gehirns. Hirntumore können mehr oder weniger bösartig sein, setzen jedoch im allgemeinen keine Metastasen. Meistens entstehen sie aus dem Nervenstützgewebe oder der Hypophyse oder es handelt sich um Tochtergeschwulste aus Tumoren anderer Organe (Hirnmetastasen). Die Symptome können vielgestaltig sein und lassen sich grob in vier Klassen einteilen: fokale neurologische Ausfälle (zum Beispiel Lähmungen, Gesichtsfeldausfälle) in Abhängigkeit von der Lokalisation, fokale Anfälle als Ausdruck einer symptomatischen Epilepsie, psychische Veränderungen (wie eine Verminderung des Antriebs) oder Folgen des Hirndrucks durch den Massenverdrängungseffekt (z. B. Kopfschmerzen, Übelkeit/Erbrechen oder Bewusstseinsstörung).

Zu den Leitlinien (http://www.uni-duesseldorf.de/WWW/AWMF/ll/025-022.htm)


Hodenkrebs
Als Hodenkrebs/Hodenkarzinom wird ein bösartiger Hodentumor bezeichnet, der vor allem junge Männer in der Altersgruppe von 20 bis 40 Jahren betrifft. Hodenkrebs ist in dieser Altersgruppe die häufigste Krebserkrankung. Sie wird meist durch Selbstabtastung entdeckt. Im Vergleich zu anderen Krebserkrankungen ist der Hodenkrebs eher selten. In Deutschland werden jährlich etwa 4.000 Diagnosen gestellt, rund 200 Männer versterben an der Erkrankung. Der größte Risikofaktor für Hodenkrebs ist der Hodenhochstand. Der Hoden ist dabei in der Leistengegend verblieben oder wandert dahin zurück und verbleibt nicht wie üblich im Hodensack.

Zu den Leitlinien (http://www.hodenkrebs.de/arzt/Leitlinie_hodentumor_2002.pdf)


Lungenkrebs
Unter einem Bronchialkarzinom (auch: Lungenkarzinom, bronchogenes Karzinom, Lungenkrebs; engl.: bronchial carcinoma, lung cancer) versteht man eine bösartige Neubildung entarteter Zellen der Bronchien oder Bronchiolen. Das Bronchialkarzinom ist eine der häufigsten bösartigen Erkrankungen des Menschen.
Hauptursache ist das inhalative Tabakrauchen. Daneben gibt es einige Stoffe, die den Tumor auslösen können (beispielsweise Asbest oder Chrom), denen man beruflich bedingt ausgesetzt sein kann. Alle anderen Ursachen (wie zum Beispiel die Belastung durch die Umwelt) treten weit in den Hintergrund. Selbst das Lungenkrebsrisiko durch das natürlich vorkommende Edelgas Radon ist im Vergleich zum Tabakrauchen gering. Die Heilungsrate des Bronchialkarzinoms ist immer noch sehr schlecht und liegt bei einer Fünfjahresüberlebensrate unter zehn Prozent.

Zu den Leitlinien (http://www.uni-duesseldorf.de/awmf/ll-na/032-007.htm)

Osteoporose
Die Osteoporose ist eine häufige Alters-Erkrankung des Knochens, die ihn für Brüche (Frakturen) anfälliger macht. Die auch als Knochenschwund bezeichnete Krankheit ist gekennzeichnet durch eine geringe Knochenmasse und den übermäßig raschen Abbau der Knochensubstanz und -struktur. Die erhöhte Frakturanfälligkeit kann das ganze Skelett betreffen. An der Erkrankung leidet fast die Hälfte der über 70-jährigen (Frauen mindestens zwei Mal so häufig wie Männer), doch kann sie in Zusammenhang mit Calciummangel oder anderen Krankheiten auch schon in jüngeren Jahren auftreten.Häufige Folgen der Osteoporose sind Knochenbrüche. Außerdem besteht eine vermehrte Anfälligkeit für sonstige Frakturen.

Zu den Leitlinien (http://lutherhaus.de/osteo/leitlinien-dvo/index.php)



Parkinson

Die Parkinson-Krankheit bzw. Morbus Parkinson ist eine langsam fortschreitende neurologische Erkrankung. Die vier Hauptsymptome sind Rigor (Muskelstarre), Tremor (Muskelzittern) und Bradykinese (verlangsamte Bewegungen), welche bis hin zu Akinese (Bewegungslosigkeit) führen kann, sowie posturale Instabilität (Haltungsinstabilität). Ausgelöst wird sie durch das Absterben von Zellen in der Substantia nigra, einer Struktur im Mittelhirn, die den Botenstoff Dopamin herstellt. Der Mangel an Dopamin führt letztlich zu einer Verminderung der aktivierenden Wirkung der Basalganglien auf die Großhirnrinde.Die Erkrankung beginnt meist zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr (Gipfel 58.–62. Lebensjahr), wobei Männer eher betroffen sind als Frauen. Mittlerweile wurde jedoch festgestellt, dass die Tendenz dahin geht, dass Männer und Frauen gleichermaßen betroffen sind.

Zu den Leitlinien (http://www.uni-duesseldorf.de/AWMF/ll-na/030-010.htm)


Präeklampsie
Die Präeklampsie bezeichnet eine hypertensive Erkrankung in der Schwangerschaft (Schwangerschaftshypertonie). Sie gilt als Vorstufe der Eklampsie und muss deshalb so früh wie möglich erkannt werden. Charakterisiert wird die Präeklampsie traditionell durch die prognostisch richtungsweisenden Leitsymtome Hypertonie (erhöhter Blutdruck) und einer Proteinurie (Eiweiß im Urin). Ödeme (Wassereinlagerungen) allein beieinflussen die Früherkennung von Mutter und Kind nicht. Eine Präeklampsie entwickelt sich in etwa 5 bis 7 Prozent aller Schwangerschaften in Westeuropa. In 70% dieser Fälle besteht eine Präeklampsie, in 30% ein vorher schon bestandener, nicht diagnostizierter Bluthochdruck.

Zu den Leitlinien (http://www.uni-duesseldorf.de/awmf/ll/015-018.htm)


Rheuma (rheumatoide Arthritis)
Die rheumatoide Arthritis (auch chronische Polyarthritis) ist die häufigste entzündliche Erkrankung der Gelenke. Der Krankheitsbeginn ist oft plötzlich, mit Schmerzen in den kleinen Finger- oder Zehengelenken. Es können auch andere Gelenke betroffen sein, insbesondere Hand-, Knie-, Schulter, Fuß-, Hüftgelenke. Die Finger- und Zehenendgelenke sind, im Gegensatz zu Gicht, nicht betroffen. Die betroffenen Gelenke schwellen an und sind überwärmt. Eine Rötung der betroffenen Gelenke kann hinzukommen. Eine symmetrische (= beidseits auftretende) Synovitis der stammfernen Gelenke ist typisch aber nicht zwingend. Morgens sind diese Symptome zumeist am stärksten ausgeprägt; es handelt sich dabei um die symptomatische Morgensteife. Im Krankheitsverlauf werden immer mehr Gelenke befallen.

Zu den Leitlinien (http://www.dgrh.de/leitliniefruehera.html)


Schlaganfall
Als Schlaganfall wird eine plötzlich auftretende Erkrankung des Gehirns bezeichnet, die zu einem anhaltenden Ausfall von Funktionen des Zentralen Nervensystems führt und durch kritische Störungen der Blutversorgung des Gehirns verursacht wird.
Als Zeichen eines Schlaganfalles können gleichzeitig mehrere Symptome je nach Schweregrad auftreten: Plötzliche Sehstörung auf einem oder beiden Augen (evtl. einseitige Pupillenerweiterung) beziehungsweise Gesichtsfeldausfall, plötzlich wird nur noch eine Hälfte wahrgenommen (z.B. beim Essen wird nur die rechte Seite des Tellers geleert, die linke bleibt unangetastet), Schwindel, plötzliche Gangstörung, Gleichgewichts- oder Koordinationsstörung, plötzliche Doppelbilder, plötzliches und anhaltendes Taubheitsgefühl im Arm oder Bein, plötzliche Lähmung oder Schwäche im Gesicht, evtl. auch an Arm oder Bein, insbesondere auf einer Körperhälfte, plötzliche Verwirrung, Sprach-, Schrift- oder Verständnisstörung, plötzlich stärkster Kopfschmerz ohne zu erkennende Ursache, plötzliche Schluckstörungen.

Zu den Leitlinien (http://www.uni-duesseldorf.de/WWW/AWMF/ll/030-075.htm)




Systemischer Lupus/anti-Phospholipid Syndrom
Das Antiphospholipid-Syndrom (APS) ist eine Autoimmunerkrankung, an der 2 bis 5% der Bevölkerung, vorrangig Frauen, erkrankt sind.Beim APS finden sich Antikörper gegen phospholipidbindende Proteine, nicht jedoch gegen Phospholipide wie der Name des Syndroms verlautet. Durch diese so genannten Antiphospholipid-Antikörper kommt es zu einer vermehrten Gerinnbarkeit des Blutes und folglich zu einem vermehrten Vorkommen von Thrombosen.
Man unterscheidet das primäre APS, welches unabhängig von anderen Erkrankungen auftritt vom sekundären APS. Das sekundäre APS, welches weitaus das häufigste ist, findet sich insbesondere im Rahmen von Autoimmunerkrankungen. Symptome: gehäufte Fehlgeburten und Frühaborte, vermehrtes Vorkommen von arteriellen und venösen Thrombosen und Embolien, dadurch verursachte Erkrankungen wie Lungenembolien, Herzinfarkte, Schlaganfälle, Niereninfarkte etc., Hautblutungen, -geschwüre.

Zu den Leitlinien (http://www.uni-duesseldorf.de/AWMF/ll/015-050.htm)




Zystennieren
Zystennieren, auch als polyzystische Nieren bezeichnet, sind eine Gruppe ernsthafter, meist erblich bedingter, Erkrankungen der Nieren.Durch die Bildung einer Vielzahl von flüssigkeitsgefüllten Kammern beziehungsweise Bläschen, den sogenannten Zysten, sind die Nieren in ihrer Funktion erheblich eingeschränkt. Eine einzelne Zyste an den Nieren, eine Nierenzyste, stellt dagegen in aller Regel einen harmlosen Zufallsbefund dar.Genetisch bedingte Zystennieren sind die häufigste lebensbedrohliche Erbkrankheit beim Menschen und eine der Hauptursachen für chronisches Nierenversagen. Die Krankheit ist zurzeit medikamentös nicht heilbar. Heilung ist nur durch eine Nierentransplantation möglich.

Zu den Leitlinien (http://www.uni-duesseldorf.de/AWMF/ll-na/043-023.htm)

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